Die passende Garage zum eigenen Haus

Wer heutzutage ein Haus baut, baut in der Regel gleich eine Garage mit. Wer sich allerdings ein älteres Haus gekauft hat, kann vor dem Problem stehen, dass dieses über keine Garage verfügt. Dann stellt sich die berechtigte Frage, wo man sein Auto sicher abstellen kann. Ein Carport oder eine Garage muss also her. Für den Fall, dass man nach dem Hauskauf noch über genügend finanzielle Mittel verfügt, sollte man sich eher für eine Garage entscheiden, da sie dem Auto doch deutlich mehr Schutz bietet, als ein Carport.

Wer sich dafür entscheidet, nachträglich eine Garage anzubauen, sollte besonderes Augenmerk darauf legen, dass die nachgerüstete Unterkunft für das Auto optisch zum bereits bestehenden Haus passt. Hat man sich also ein Fachwerkhaus gekauft, sollte man sich keine topmoderne Garage hinstellen. Der Kontrast ist in diesem Fall einfach zu groß. Außerdem ist davon auszugehen, dass es Probleme mit der Baugenehmigung gibt. Auch das Amt für Denkmalschutz hat bei alten Fachwerkhäusern meistens noch ein Wörtchen mitzureden. Hier wäre deshalb eine Garage im Fachwerkstil genau das Richtige. Natürlich ist eine solche Garage teurer als etwa eine Fertiggarage, aber damit muss man als Besitzer eines Fachwerkhauses eben rechnen.

Das Problem mit der passenden Garage kann sich übrigens auch dann stellen, wenn bereits eine Garage vorhanden ist. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn man sich für den Kauf eines zweiten Fahrzeugs entscheidet und auch dieses in einer Garage parken möchte. An die bestehende Garage muss also eine Zweite angebaut werden. Im Idealfall sollte das so gemacht werden, dass es überhaupt nicht auffällt, dass die zweite Garage erst nachträglich gebaut worden ist. Zu diesem Zweck können beide Garagen beispielsweise neu gestrichen werden, um die Unterschiede zu kaschieren.

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