Versenkbare Garagen: eine clevere Idee

Garagen sind zwar schön und gut, denn sie sorgen dafür, dass Autos sicher abgestellt werden können, allerdings haben sie auch einen großen Nachteil. Sie nehmen verhältnismäßig viel Platz weg. Wer neu baut, noch dazu auf dem flachen Land oder auf einem ausreichend großen Grundstück, hat dieses Platzproblem nicht in dieser Art. Aber auch in diesem Fall kann es wünschenswert sein, auf eine Garage zu verzichten. Denn nicht immer passt so ein Unterstellplatz für Autos in das jeweilige architektonische Gesamtbild. Manch ein Bauherr würde den Platz, den die Garage einnimmt, auch einfach für andere Zwecke nutzen.

Für all diese Probleme gibt es eine Lösung. Es gibt nämliche versenkbare Garagen. Dabei wird die Garage ganz einfach unter die Erde verlegt. Versenkbare Garagen gibt es in unterschiedlichen Größen. Von der Einzelgarage bis hin zur mehrstöckigen Doppelgarage, die bis zu sechs Autos Platz bietet, werden sämtliche Varianten angeboten. Billig ist so eine Garage natürlich nicht. Dafür kann man aber auch sicher sein, dass das Auto bestens geschützt geparkt ist.

Das Dach der Garage bildet im versenkten Zustand gleichzeitig die bodenebene Oberfläche. Diese kann ganz nach den individuellen Wünschen des Garagenbesitzers gestaltet werden. Es gibt sie mit Natursteinplatten versehen, aber auch Riffelblech oder Rastersteine sind möglich. Wie jedes andere Garagendach auch, kann auch das Dach einer versenkbaren Garage begrünt werden. Auf den ersten Blick sieht man dann außer einer Rasenfläche nichts und man kommt gar nicht auf die Idee, dass sich unter dem satten Grün des Grases eine Garage befindet. Um die geparkten Fahrzeuge vor eindringendem Oberflächenwasser zu schützen, verfügen versenkbare Garagen über eine ringsum laufende Wasserrinne, die dafür sorgt, dass Regen- und Oberflächenwasser einfach abgeleitet wird.

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